Tiefenortung

… ist dann erforderlich, wenn Gelände zu ausgewiesenen Bombenabwurfgebieten zählen und eine Oberflächenortung nicht möglich ist. Mit Hilfe der kartografischen Luftbildauswertung werden sog. Verdachtspunkte (VP) für mögliche Blindgänger festgelegt.

Tiefenbestimmung mit dem SEPOS-System

Die genaue Lage des Ruhepunktes eines Blindgängers wird erst mit einer Tiefenortung sicher festgestellt. Hier ist die Bohrlochdetektion das geeignete Verfahren, um Messdaten auf unseren mobilen Computerstationen vor Ort auszuwerten. Hierzu stehen uns verschiedene Spezialfahrzeuge und mobile Bohreinheiten zur Verfügung, die für alle Gelände die richtige Technik bereithalten.

Die Röhll Bombentrupps entscheiden dann über geeignete und sichere Bergungsmethoden. Sicherheit für Sie und unsere Mitarbeiter stehen an erster Stelle. Präventive Oberflächensondierung und Probebohrungen zur Boden- und Altlastenerkundung sind Teil der Qualitätssicherung.

Bohrlochsondierung in der Praxis
FAQ (noch Fragen?)